+++ Blog: Mitteilungen aus der Provinz +++

Customer Experience: Kunden wehtun, aber richtig!

CX Customer Experience
Foto: Citroen Deutschland/PSA Groupe

CX (Customer Experience) stand nicht immer für „Kundenerlebnis“. Das Modell CX war ab 1974 das Flaggschiff von Citroën. Damals entwarf Frankreich seine Autos noch so: Zuerst baute man einen perfekt bequemen Sessel. Dann drumherum das restliche Fahrzeug. Die CX im CX war jedenfalls tadel-, wenn nicht beispiellos, auch für Staatschefs wie etwa Giscard und, nun ja, Erich Honecker.

Kundenerlebnis wie ein Chef – was sonst?

Weiterlesen „Customer Experience: Kunden wehtun, aber richtig!“

Content Marketing: Warum Ogilvy & Mather mit der DB-Kampagne aber sowas von Recht hat

Mit der Pünktlichkeit der Züge hat es nichts zu tun, auch nicht mit renovierten Bahnhöfen oder verbilligten Tickets. Ogilvy & Mather Deutschland hat für die Bahn eine Digitalkampagne unter dem Hashtag MehrZeitfürWesentliches kreiert. Sie soll „relevante Bahn-Geschichten im gesellschaftlich aktuellen Kontext“ (Antje Neubauer, DB-Marketing- und PR-Chefin) erzählen, wie schon die Vorgängerkampagne „ToleranzZeit“. Das geht so: Weiterlesen „Content Marketing: Warum Ogilvy & Mather mit der DB-Kampagne aber sowas von Recht hat“

Zahlen, bitte! – Aber dann so, dass sie auch wirken …

Ist der nächste Jahresbericht fällig? Oder eine Präsentation? Wollen Sie mit Ihrem Angebot bei einer Ausschreibung punkten? – Zahlen, bitte. Mit Zahlen ruinieren Sie alles. Zahlen verwirren, man muss sie erklären und trotzdem kapiert es keiner; Sie wissen ja selbst kaum, ob sie stimmen. Sie haben aber dank Excel oder der Buchhaltungssoftware genug überzeugende Zahlen parat; die Diagramme in den Unternehmensfarben sehen exzellent aus…, was will man mehr! (Ironie Ende.)

Das war doch anders gedacht mit den Zahlen, oder? Weiterlesen „Zahlen, bitte! – Aber dann so, dass sie auch wirken …“

Ohne Aufpreis: Ich schreibe auf Wunsch auch SCHEIßE

… Die neuen Rechtschreibregeln erlauben das nämlich
Das große ß
A ßtar is born? Das große „ß“ ist erlaubt, aber keine Pflicht. (Foto: dirkxiii/pixabay)

Niemand ist gezwungen. Und das Bedürfnis in der Bevölkerung für ein großes „ß“ in der Schrift liegt auch ganz sicher deutlich unter der Nachweisgrenze. Aber der Rat für deutsche Rechtschreibung „beobachtet“ ja immer, was im deutschen Sprachraum so geschrieben wird. In Ausweisen und in der Werbung werden z. B. Namen und auch anderes in VERSALIEN geschrieben. Es gab bisher aber kein großes „ß“. Das war Passämtern und Coca-Cola nun egal: Sie schrieben STRAßE und NUR FRUCHTSÜßE. Warum das wichtig ist? – Weiterlesen „Ohne Aufpreis: Ich schreibe auf Wunsch auch SCHEIßE“

Ordnung am Bildschirm – beim Schreiben und auch sonst immer

Haben Sie beim Schreiben oft Ihren Internetbrowser offen – Google, Wikipedia, eigene Seiten… fünf, manchmal zehn Tabs? Dann kommt etwas dazwischen, wozu Sie wieder neue Fenster öffnen. Sie merken, worauf es hinausläuft. Muss aber nicht sein, zumindest nicht in Chrome und Firefox. Dafür gibts nämlich OneTab. Seitdem herrscht Ordnung bei mir.

Ein Klick, und alle bzw. alle ausgewählten Tabs sind in einem Tab. Und zwar gespeichert, bis ich sie wieder brauche. Der Prozessor hat sie auch nicht mehr auf dem Buckel, das merkt man. Das geht auch mehrfach: Verschiedenste Jobs mit jeweils allen Internetseiten dazu sind, wieder mit einem Klick, auf Abruf bereit – während mein Browserfenster jungfräulich am Bildschirm steht.

Das ganze ist kostenlos, sofort einsatzbereit (Download bei onetab.com), einfach – hat aber bei Bedarf auch noch eine Reihe praktischer Tricks auf Lager. Die und die Basics können Sie sich vorab auf der Hilfeseite ansehen. Bitte, gern geschehen.