Ohne Aufpreis: Ich schreibe auf Wunsch auch SCHEIẞE

… Die neuen Rechtschreibregeln erlauben das nämlich

Niemand ist gezwungen. Und das Bedürfnis in der Bevölkerung für ein großes „ß“ in der Schrift liegt auch ganz sicher deutlich unter der Nachweisgrenze. Aber der Rat für deutsche Rechtschreibung „beobachtet“ ja immer, was im deutschen Sprachraum so geschrieben wird. In Ausweisen und in der Werbung werden z. B. Namen und auch anderes in VERSALIEN geschrieben. Es gab bisher aber kein großes „ß“. Das war Passämtern und Coca-Cola nun egal: Sie schrieben STRAßE und NUR FRUCHTSÜßE. Warum das wichtig ist? – Weiterlesen

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Content Marketing: Der Unternehmensjournalismus kriegt Prügel

Da folgen Sie schon mal den einmütigen Schlachtrufen der versammelten PR- und Werbebranche, bringen Ihre Unternehmenskommunikation wirksam und glaubwürdig (!) mit Content Marketing auf Erfolgskurs – und dann stehen Sie plötzlich in der Schmuddelecke: „Subtile Form der Werbung in bewusst journalistischer Anmutung“, um sich an Kunden „heranzupirschen“, eine „Invasion“,  fragwürdige Methoden usw., usw.

Also Vollbremsung und raus aus dem Trend, bevor Sie plötzlich bei den Bösen sind? – Nein, aber Sie müssen spätestens jetzt ein paar Sachen richtig machen. Lesen Sie, welche. Weiterlesen

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Shitstorm & Co: Fällt auch Ihnen bald die eigene Werbung auf den Kopf?

Kundenreaktionen auf WerbungDrei beliebige Beispiele von vielen aus den letzten Monaten: Apple, IKEA und ein Ausflugslokal im Salzkammergut.

Drei völlig verschiedene Plattformen und Anlässe für Werbung und PR. Dreimal ein Schuss, der mehr oder weniger nach hinten losging.

Wer ist der nächste, dem seine Anzeige oder sein Plakat oder sein letztes Facebook-Posting um die Ohren fliegt? Kann es jeden treffen? Weiterlesen

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Pfui Deibel, der „Spiegel“ kotzt !

Praschma-Blog Spiegel über ManufactumSagen wir, Sie haben einen Blog. Oder Sie schreiben auch mal etwas Längeres in einem der sozialen Netzwerke. Dann erfahren Sie jetzt, was Sie dabei strikt unterlassen sollten. Nämlich, dass Sie sich keinesfalls, nie und nimmer, um Himmels Willen… also: Nehmen Sie sich kein Vorbild an einem Schreibstil, wie ihn der „Spiegel“ in dem Artikel über Thomas Hoof, den Ex-Chef von Manufactum („Es gibt sie noch die guten Dinge“) pflegt. Weil: *Speiübelwerd*

Worum es geht? – Hier findet aus der billigsten Absicht, den Leser zu bespaßen, die öffentliche Abschlachtung eines Mannes und eines Unternehmens statt. Das ist streckenweise brilliant formuliert; Weiterlesen

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Abmahnungen und Co: Markenimage lässt sich auch mit heiklen Geschäftsfällen pflegen

Gute Abmahnungstexte

Jack Daniel’s ist dieser Whiskey aus Tennessee, wo immer noch die Holzfässer über den Hof gerollt werden und pensionierte Cowboys in karierten Hemden herumsitzen und darüber wachen, dass der Reifeprozess ungestört vonstatten geht. Sagt die Werbung, und immerhin, in der ZEIT steht, dass das auch weitgehend stimmt. Das ist das eine. Weiterlesen

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