Texters Tipps

 

Selbst bessere Texte schreiben – und andere Tipps

lexika


Eine Sammlung nützlicher Hinweise für PR, Werbung und vieles mehr: zum Beispiel eigene Texte (Berichte, Briefe, Newsletter…) wirkungsvoll verbessern. Mehr Reichweite online und offline erreichen. Aufmerksamkeit gewinnen. Qualität optimal ins Licht setzen.
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Ordnung am Bildschirm – beim Schreiben und auch sonst immer

Tipps für BrowsertabsHaben Sie beim Schreiben oft Ihren Internetbrowser offen – Google, Wikipedia, eigene Seiten… fünf, manchmal zehn Tabs? Dann kommt etwas dazwischen, wozu Sie wieder neue Fenster öffnen. Sie merken, worauf es hinausläuft. Muss aber nicht sein, zumindest nicht in Chrome und Firefox. Dafür gibts nämlich OneTab. Seitdem herrscht Ordnung bei mir.

Ein Klick, und alle bzw. alle ausgewählten Tabs sind in einem Tab. Und zwar gespeichert, bis ich sie wieder brauche. Der Prozessor hat sie auch nicht mehr auf dem Buckel, das merkt man. Das geht auch mehrfach: Verschiedenste Jobs mit jeweils allen Internetseiten dazu sind, wieder mit einem Klick, auf Abruf bereit – während mein Browserfenster jungfräulich am Bildschirm steht.

Das ganze ist kostenlos, sofort einsatzbereit (Download bei onetab.com), einfach – hat aber bei Bedarf auch noch eine Reihe praktischer Tricks auf Lager. Die und die Basics können Sie sich vorab auf der Hilfeseite ansehen. Bitte, gern geschehen.

3. März 2017

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Der Leitfaden für erfolgreiche Webtexte: 20 Tipps für Content-Marketing

Egal, wie groß Ihre Website ist: Der Text Tipps für Web-Texteentscheidet, ob Menschen und Suchmaschinen darauf aufmerksam werden. Sogar Bilder und Grafiken müssen für Google und Co Text-Attribute bekommen. Dann gibt es noch die leidigen Keywords – usw., usw.
Kurz, Texte für Websites sind ein eigenes und sehr wichtiges Kapitel. Darum gibt es dazu auch einen extra ausführlichen Artikel mit 20 Praxistipps von mir. Ich helfe aber dann auch gerne weiter…

25. Oktober 2016

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Warum es Zeit ist, dass Sie professionelle Newsletter verschicken

OLYMPUS DIGITAL CAMERAFacebook und Co, dazu eine attraktive Website – das muss genügen? Kann man schon so machen, aber im Kontakt zur Zielgruppe geht Ihnen dann einiges flöten. Dass Newsletter out sind, ist ein weiterer Irrtum. Professionell gestaltete Newsletter sind ein exzellentes Instrument.
Dazu mein Beitrag im Blog von Heise RegioConcept, der zeigt, dass das keine Hexerei ist. Und meine Empfehlung für ein ebenso günstiges wie leistungsstarkes Newslettertool, das ich selbst verwende.

17. März 2016

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Wie Sie das Wichtigste überhaupt auf Ihre Website schaufelnPraschma • Texter Autor bei Heise RegioConcept

Das Stichwort Content Marketing deutet auf das hin, was am meisten Bedeutung für die Besucherfrequenz von Websites hat: Kompetenter, einzigartiger und für Menschen wie Suchmaschinen gleichermaßen magnetisch anziehender Inhalt. Dazu mein Schlüsselartikel (mit weiteren nützlichen Links) bei Heise RegioConcept.

10. Januar 2016

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Mit Storys Interesse wecken: Erzählen Sie doch mal

Man muss nicht, aber man kann durchaus mal: nämlich etwas ganz anderes schreiben als „Bestellen Sie jetzt!“ Klar, jeder gute Gebrauchtwagenhändler poliert die Karosserien und hat die niedrigsten Preise. Aber zusätzlich hat er Geschichten auf Lager, die dem Kunden Zeit (und ein paar Gründe) geben, Zutrauen zu fassen. Die Geschichten vom Gebrauchtwagenhändler gehen natürlich ganz, ganz anders als die vom Biobäcker und vom Einrichtungshaus. Aber ein paar Strickmuster gibt es, die kann man sich merken:

Die Einleitung ist unterhaltend, macht neugierig oder trifft ein wahrscheinliches Interesse. Am besten alles zugleich. Aber sie erscheint zweckfrei: kein Angebot, nicht der Hauch von einem Produkt. Sie erzählen wie gerade zurück aus dem Urlaub. Im zweiten Schritt formulieren Sie ein paar persönliche Gedanken dazu. Persönliche!! – Einfach, aber nicht banal. Originell, aber nicht albern. Gerade so, dass der Leser am Schluss gerne bereit ist, mit Ihnen in die Zielgerade einzubiegen. In diesem dritten Schritt – keiner hat‘s gemerkt – führen Sie ganz entspannt vor, was das alles mit der typischen Qualität Ihrer Arbeit zu tun hat. Aus, mehr nicht.

Das funktioniert, versprochen! Ich mache das selbst mit meinen „Mitteilungen aus der Provinz“ hier. Und ich bin nicht der Einzige. Die von mir hochgeschätzte Agentur BGP (Berlin, Oberhausen) hat vor einiger Zeit ein traumhaft motivierendes Magazin herausgegeben, das von so einem Text eingeleitet wird. Den habe ich völlig neidfrei als hübsches Beispiel in den „Mitteilungen“ von heute veröffentlicht (unter dem Titel „Das Leben ist wie eine Sandburg“).

25. Januar 2012

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Jetzt schon an Weihnachten denken – aber authentisch!

Gerade noch rechtzeitig – wenn auch nicht mehr für dieses Jahr – ist mir eingefallen, dass mein heutiger Blogeintrag eigentlich auch ein „Texters Tipp“ ist. Sie werden ja mittlerweile einen Terminkalender für 2011 haben; den können Sie beim Überlegen, was da jetzt wohl kommt, schon einmal öffnen…

18. Dezember 2010

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Kürzen, kürzen, kürzen!

hermesschmal

Tool für schön schlanke Texte

„Schleich di!“ (oder etwas hochdeutscher „Hau ab!“) wirkt besser als „Ich fordere Sie hiermit auf, sich unverzüglich zu entfernen.“ Hört sich selbstverständlich an, wird aber oft vergessen, sobald jemand zum Stift oder zur Tastatur greift. Leider! – denn meist entscheiden die ersten Sekunden, ob Ihr Text gelesen wird. Untersucht ist: Je mehr Wörter ein Satz hat, ja sogar je mehr Silben die Wörter im Satz haben, desto schneller erlahmt die Aufmerksamkeit. Probieren Sie nur mal Folgendes aus:

  • Wenn Sie etwas weglassen, und man versteht es immer noch, dann lassen Sie’s weg.
  • Wenn ein Komma im Satz steht, das gerne Punkt werden will, dann gönnen Sie’s ihm.
  • Alles, was vor „das heißt:“ steht, können Sie meist weglassen.
  • Schreiben Sie nicht „Sie können Ihr Fahrzeug unentgeltlich abstellen“, schreiben Sie „Gratis parken!“

27. Oktober 2010

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Von Menschinnen und Mitgliederinnen:
„gegendert“ schreiben mit Stil

Gender Mainstreaming im Alltag – geht doch!

Gender Mainstreaming im Alltag – geht doch!

Entweder Sie haben so viel Zeit wie Radio Ö1; die sagen und schreiben (fast) immer „Hörerinnen und Hörer“. Oder es ist Ihnen, wie etwa der Deutschen Bahn, egal: „Wir wollen unsere Kunden durch Leistung überzeugen.“ Vielleicht haben Sie aber auch schon Kund/innen, Kund(inn)en oder KundInnen?
So, jetzt wollen Sie sich weder als Macho noch als Kampfemanze darstellen, und diese eigenartigen Schreibweisen liegen Ihnen auch nicht. Was tun? – Sie wollen ja auch keine/n vergraulen. Das ist schon das erste gute Beispiel: Vergraulen Sie nicht keine/n, sondern vergraulen Sie niemanden! Was nicht jede/r kann, das können alle. Und alle sind Gäste, aber Besucher sind vielleicht nur die Hälfte.

Kreativ zu formulieren hilft also oft – aber eben nicht immer. Und da seien Sie dann etwas flexibel: Bei Anreden ist es sicher wichtig, Kundinnen und Kunden anzusprechen. Aber mitten im Text muss es nicht immer sein. Hauptsache, Sie formulieren so, dass Menschen beiderlei Geschlechts sich durchgängig angesprochen fühlen! Notfalls erfüllen Sie auch einmal Kundenwünsche für Sie und Ihn… Dann ist keiner beleidigt und jede ist gerne Ihre Kundin.

19. Oktober 2010

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