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Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Ganz generell

Diese Fassung der AGB gilt für Aufträge, die ich bis zum 31. Dezember 2017 übernommen habe.

Durch Ihren Auftrag an mich gelten diese AGB als beiderseits angenommen. An­dere oder zusätzliche Vereinbarungensind nur gültig, wenn wir sie schriftlich treffen. Das ist auch per E-Mail möglich.

Sobald Sie mich beauftragt haben, schicke ich Ihnen eine Auftragsbeschreibung zur Kontrolle, die Sie mir bestätigt zurückschicken.

2. Qualitätsstandard

Ich verpflichte mich, Ihnen meine Kenntnisse und meine über 30-jährige berufli­che Erfahrung im Verfassen und Bearbeiten von Texten mit größtmöglicher Sorg­falt zur Verfügung zu stellen. Dazu gehört auch, Ihre Erwartungen an meine Ar­beit so genau wie möglich zu erfassen. Damit das gelingt, ist Ihre Mitwirkung er­forderlich: Nehmen Sie sich bitte ausreichend Zeit, um zu klären, was Sie genau wollen.

Bei neu formulierten Texten ist das zuletzt Gesagte besonders wichtig. Denn: Gestal­te­rischer Spielraum ist dabei erstens unvermeidlich und zweitens eine Chan­ce, etwas sprachlich Besonderes und Gelungenes zu erhalten. Kalkulieren Sie ein, dass dafür manchmal am ersten Entwurf noch „gefeilt“ werden muss.

Bei Textbearbeitungen Ihrer Vorlagen (z. B. Korrekturen, Lektorate, Kürzungen, Redaktionen etc.) bekommen Sie grammatisch und orthografisch fehler­freie Texte von mir zurück. Ich halte mich dabei an die amtlichen Regeln für die deut­sche Rechtschreibung von 2006.

Bei Online-Texten (auch z. B. Administration von Facebook-Seiten oder Unternehmens-Blogs, Redaktion von Websites etc.) gilt in der Regel, dass die technische Verantwortung beim jeweiligen Webmaster bzw. Seiteninhaber liegt.

3. Lieferung und Bezahlung

Zu den Auftragsvereinbarungen gehört auch ein Liefertermin. Das ist bei neu formu­lier­ten Texten der Tag, an dem ich Ihnen den ersten Entwurf vorlege. Den­ken Sie bei Ihrer Planung daran, dass in solchen Fällen ein bis zwei Nachbear­bei­tungen nicht ungewöhnlich sind.

Sie erhalten Ihren Text, wenn nicht anders vereinbart, als MS Word Dokument (.docx) oder als PDF per E-Mail.

Wenn ich den Auftrag erfüllt habe, senden Sie mir das Dokument, das den gelieferten Text enthält, als Belegexemplar in gedruckter Form im Original oder als PDF-Dokument. Wenn Sie wollen, behandle ich dieses Dokument vertraulich.

Sie erklären sich damit einverstanden, dass ich Sie als Referenz auf dieser Website nenne und einen Link zu Ihrer Website lege – außer wenn Sie das ausdrücklich nicht wollen. Ebenso dürfen Sie gerne auf meine Tätigkeit für Sie verweisen und zu meiner Website verlinken, außer wenn ich Sie (in ganz außergewöhnlichen Fällen) bitte, das nicht zu tun.

Sie bezahlen mich nach Aufwand zu einem Stundenhonorar (Abrech­nung je angefangene Viertelstunde) oder nach gesonderter Vereinbarung pau­schal. Meine Leistung ist gemäß § 6 Abs. 1 Z 27 UStG (Österreich) umsatzsteuerfrei. Der Rechnungsbetrag ist 14 Tage nach Erhalt meiner Rechnung ohne Abzug fällig.

4. Schwierige Fälle

Für die Ausbesserung offensichtlicher Fehler oder Mängel in Texten, die ich Ih­nen geliefert habe, stehe ich gerade: Erforderliche Korrekturen erhalten Sie kos­tenlos und innerhalb von höchstens 24 Stunden nachdem Sie sie reklamiert haben.

Wenn Ihnen neu formulierte Texte auch dann noch nicht gefallen, wenn ich Ihre eventuellen Änderungswünsche zum ersten Entwurf eingearbeitet habe, habe ich noch einmal Gelegenheit zur Nachbesserung. Wenn auch die Ihren Er­war­tungen nicht entspricht, gilt der Auftrag als gescheitert. Konsequenz: Sie brauchen ihn nicht zu bezahlen, dürfen die Entwürfe dann aber auch in keiner Weise verwenden. Über Zwischenlösungen können wir verhandeln.

Bitte beachten Sie: Änderungswünsche, die von Ihrem ursprünglichen Auftrag abweichen, gelten nicht als Reklamation, sondern werden wie ein neuer Auftrag behandelt. (Typische Beispiele: Sie möchten, dass ich einen Inhalt einfüge, den wir zuvor nicht besprochen haben. Oder Sie verschieben den Schwerpunkt der Botschaft, die Ihr Text vermitteln soll. Oder der Text muss überraschend um ein Drittel kürzer sein.)

Wenn ich die vereinbarte Lieferfrist nicht einhalte, brauchen Sie weniger zu be­zahlen; und zwar um 20 Prozent, wenn ich die Lieferfrist um mindestens 24 Stun­den überschreite, und um 50 Prozent, wenn ich auch am 3. Tag nach dem ver­ein­barten Termin nicht geliefert habe. Bei einer Fristüberschreitung von 5 und mehr Tagen sind Sie berechtigt, von der Auftragsvereinbarung zurückzutreten. Hiervon ausgenommen sind Fälle höherer Gewalt und Verzögerungen, die entste­hen, weil Sie Ihren Auftrag während der Bearbeitung abgeändert haben.

Für Folgeschäden aus einem nicht oder nur teilweise erfüllten Auftrag hafte ich nicht.

Sollten wir uns (wovon ich nicht ausgehe) nur noch mit Hilfe eines Richters einigen können, ist der Gerichtsstandort Gmunden.

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