Gedichte

… und plötzlich hören die Menschen zu

Poesie ist völlig unterschätzt, jedenfalls abseits der üblichen Verdächtigen, als da wären Lyrikzirkel, sehr alte Deutschlehrer sowie – am anderen Ende der Skala – Alleinunterhalter in Bierzelten oder volkstümliche Musikanten. Da wollen Sie nicht hin.

Die Werbung allerdings reimt unverdrossen: von „Haribo macht Kinder froh…“ (seit 1935) bis „Der Speck muss weg“ (Telering bis 2010). Vorteil: Hier lassen sich echte Ohrwürmer erschaffen. Nachteil: Es haut nicht immer hin; es kann zumindest knifflig sein.

Gereimte PR wird zunehmend originell

Ein Gedicht oder auch nur ein gereimter Vers in der Öffentlichkeitsarbeit ist jedenfalls so selten, dass Aufmerksamkeit fast garantiert ist – intelligent platziert muss es sein. Ob am Ende einer Präsentation, in einem Facebook-Posting oder als Running Gag auf einer Website; ob witzig oder gefühlvoll: Meist sind es Nischen, wo sich so etwas anbietet. Aber da können es dann Perlen sein.

Fiktives Beispiel: Die Limerick-Kampagne für einen Spielkartenhersteller

Zu schöneren Zeiten, in Leicester,
war ich lang Familienskat-Beicester.
Doch nun bin ich schwach
und muss sagen: Ach,
den Titel trägt jetzt meine Schweicester.
(©2016 Michael Praschma)

… Es ginge natürlich auch ganz anders, klar.

Gedichte schreiben lassen

…soll für Sie risikolos sein, weil ein solcher Text eben wirklich hundertprozentig zu Ihnen bzw. Ihrem Markenimage passen muss. Deswegen gilt bei solchen Aufträgen grundsätzlich: Sie zahlen nur, was Sie nehmen.

Alles Nähere gerne bei Ihrer unverbindlichen Anfrage (siehe rechte Spalte).

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