Pfui Deibel, der „Spiegel“ kotzt !

Praschma-Blog Spiegel über ManufactumSagen wir, Sie haben einen Blog. Oder Sie schreiben auch mal etwas Längeres in einem der sozialen Netzwerke. Dann erfahren Sie jetzt, was Sie dabei strikt unterlassen sollten. Nämlich, dass Sie sich keinesfalls, nie und nimmer, um Himmels Willen… also: Nehmen Sie sich kein Vorbild an einem Schreibstil, wie ihn der „Spiegel“ in dem Artikel über Thomas Hoof, den Ex-Chef von Manufactum („Es gibt sie noch die guten Dinge“) pflegt. Weil: *Speiübelwerd*

Worum es geht? – Hier findet aus der billigsten Absicht, den Leser zu bespaßen, die öffentliche Abschlachtung eines Mannes und eines Unternehmens statt. Das ist streckenweise brilliant formuliert; Weiterlesen